Neuer Öko-Dokumentarfilm


"DER FLUSS" ist für Nicht-Regierungs-Organisationen kostenlos erhältlich.
Die 70-Minuten DVD identifiziert das Welt-Bevölkerungswachstum als primäre
Ursache unserer Probleme und beleuchtet die Rolle der Religionen in den gegenwärtigen Weltkrisen.

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3 min, 5.8 MB
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Die Menschheit ist im Begriff, ihren unglaublich vielfältigen und atemraubend schönen Planeten in eine trostlose Wüste zu verwandeln.

Was die Natur in Jahrmillionen entwickelte, plündert und zerstört eine Spezies innerhalb weniger ihrer Generationen.
Wir alle sind uns der gegenwärtigen Lage bewusst und die Meisten sehen ein, dass bestimmte Verzichte nötig sind um den Wahnsinn des grenzenlosen Wachstums zu bremsen.
Vorausgesetzt wir sehen keinen Konflikt mit unseren spezifischen Interessen.

Der afrikanische Kleinbauer wäre gänzlich einverstanden mit legalen Massnahmen die Energieeffizienz amerikanischer Häuser und Autos zu verbessern. Aber niemand wird ihn daran hindern, acht Kinder in die Welt zu setzten. Selbst wenn einige davon zu einem Leben mit Hunger oder zur Sklaverei verdammt wären.

Der amerikanische "Erholungs-Vehikel"-Fan ist ganz für die Verteilung von Pillen und Kondomen an die afrikanische Bevökerung, Wenn er aber aufgefordert wird, seinen "Sport" aufzugeben oder Geld für eine effizientere Klimatisierung aufzuwenden, so können wir mit seiner vehementen Opposition rechnen. Lassen wir doch unsere Nachfahren für die Verknappungen aufkommen, die wir verursachen!

Der peruvianische Fischer hätte nichts gegen einen Preisanstieg für nicht-erneuerbare Rohstoffe in Europa. Die Bitte, seine Fangquote den schwindenden marinen Resourcen anzupassen wird hingegen auf taube Ohren stossen. Wenn er seinen ohnehin schon mageren Fang verringert, so wird er nur noch ärmer. Tut er es nicht, so wird die Ueberfischung dafür sorgen, dass er bald gar keine Fisch mehr fängt.

Der philipinische Talbewohner hat nichts gegen den Schutz des Regenwaldes im Amazonasbecken. Fordert man ihn aber auf, den Bergwald wieder aufzuforsten, den er gerade abgeholzt hat, so wird er eine Ausnahme verlangen, denn er braucht das Bauholz für den Siedlungsbau im Tal. Dann werden ihm die Medien beistehen, indem sie die neuliche Schlammlawine mit "Naturkatastrofe" bezeichnen.

Globale Umweltprobleme sind, wie alles in der Natur, miteinander verbunden.
Die Suche nach einer einzelnen primären Ursache, nach der Basis unserer Krisen, identifiziert unweigerlich zwei Wurzeln:

  1. Die Weltbevökerung hat längstens ihre tragbaren Proportionen verlassen.
  2. Die meisten Religionen haben es nicht verstanden, unsere Umwelt zu schützen oder Respekt vor unseren Mitgeschöpfen eizuflössen. Kein Glaube weist genügend Realismus auf, uns vor ungebremstem Wachstum zu warnen.

Die einzige Existenzgrundlage der Religionen ist unsere Angst vor dem Tod und unsere Konfusion über ein "Leben nach dem Tod". In der Folge suchen wir Zuflucht in eine Welt der Mythen. Ihre Texte wurden zu einer Zeit geschrieben, als soziales und insbesondere wissenschaftliche Kenntnisse auf einem tiefen Niveau standen.
Viele Religionen kennen das Prinzip von Belohnung und Strafe. Sie sehen Kriege als wünschenswerte Mittel, solange sie gegen diejenigen geführt werden, die dem "falschen" Glauben anhängen. Eine davon versteigt sich gar in die Aufforderung zu brutaler Gewalt gegen unsere Mitgeschöpfe sowie gegen uns selbst. Der Schöpfer des gewaltigen Universums soll einem zwiespältigen Säugetier auf einem abgelegenen Planeten inmitten von Millionen von Milliarden Galaxien befohlen haben seine Feinde niederzustechen, ihre Frauen zu schänden und deren Kinder zu erschlagen? (Jesajah 13:15.16). Angeblich zum Ruhm des Schöpfers. Welch groteske Selbstüberschätzung einer Spezies!
Diese Ueberlieferungen spiegeln deutlich die mittelalterliche Sicht des Menschen. Sicherlich wurden sie uns nicht von einem übergeordneten Wesen ausgehändigt.

Die Zeit scheint reif, sich um Alternativen zu bemühen. Sollten wir nicht schleunigst ein vollständiges Inventar unseres ökologischen Wahnsinns zusammenstellen? Wäre es nicht besser, unsere besten Gehirne nach Lösungen für unsere Probleme suchen zu lassen und unsere Politiker zu deren Umsetzung zu zwingen, bevor es zum endgültigen Kollaps kommt?

Ein 70-Minuten Dokumentarfilm "Der Fluss" untersucht die Auswege, die uns noch bleiben.

BITTE LESEN SIE WEITER, ES WIRD IHNEN KEIN PRODUKT VERKAUFT

Erstmals werden alle Probleme der Umwelt mit dem Menschen (nein, nicht umgekehrt) in ihren Zusammenhang gebracht. Der gemeinsame Nenner wird identifiziert und unverzichtbare Lösungen vorgeschlagen.

Eine Kopie dieses Films auf DVD kann interessierten Nicht-Regierungs-Organisationen, die sich mit oekologischen und sozialen Belangen befassen, zur Verfügung gestellt werden.

Sie können den Autor auf dieser Adresse erreichen. Teilen Sie bitte Ihren Namen und die beabsichtigte Verwendung des Films mit.

An English version of the documentary is also available under the name "The River". Contact the author under this address, stating name of your organisation and intended use of the film.


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