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Das selbstmörderische exponentielle Bevölkerungswachstum erzeugt eben nicht nur immer mehr Mobilität, die immer mehr Treibhausgase erzeugt.
Gleichzeitig ist da etwas, das dem Korrekturmechanismus der Natur entgegenwirkt:
"mmer mehr Menschen zerstören auch immer mehr Grünflächen. Die "Regeneration" der Luft durch Photosynthese wird proportional verringert. Gleichzeitig wird die bedeutendste Kohlendioxid-in-Sauerstoff - Maschine der Erde, die marinen Algen des Meeresplanktons, blockiert.
Angesichts der globalen Windbewegungen (Luftmassen und Fronten wandern auf der Nordhalbkugel in der Regel von Westen nach Osten), erscheinen lokale Massnahmen zur Verbesserung der Luftqualität, wie etwa eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 120 auf 100 Stundenkilometer, geradezu zynisch.
Oder was denken Sie, wenn Sie die Nachricht vernehmen:
NIE werden wir einen Korrespondenten finden, der im Verlauf seines Kommentars mit dem Finger auf das grundlegende Problem hinter beinahe allen Krisen und Katatrophen zeigt.
Die blosse Erwähnung der globalen Überbevölkerung und des Überschreitens ihres "Footprints" sind Tabus.
Lasst uns endlich diese selbstmörderischen Tabus brechen, ehe es zu spät ist.
Was man gegenwärtig unter "Umweltschutz" versteht, ist das Pendent zur Sypmptom-Therapie in der Medizin.
Anstatt das Übel an seiner Wurzel zu bekämpfen, behandelt man ausschliesslich die punktuellen Folgen der globalen Überbevölkerung.
Versuchen Sie die neuesten Katastrophenmeldungen aus Afrika aufzunehmen, während Sie im Gedächtnis halten, dass beinahe jede grössere Krise auf die Überbevölkerung zurückzuführen ist.