Pop, Gewalt und Nazismus |
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Dazu passend, zum Schluss das Neueste aus der Rockszene:
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Sakrosankte Tabu-Kuh Rockmusik bucht weiteren Erfolg auf der Weltbühne
Die Gruppe "Rammstein" darf sich erlauben
neonazistische Elemente zu verarbeiten.
Dafür wird sie von der Presse nicht nur verharmlost, sondern von jeglicher moralischen Verantwortung
freigesprochen. Schon der Befund, dass sie mit ihrer Verherrlichung der Arierrasse
und der Gewalt nur kommerziellen Erfolg im Auge hat, genügt den Zeitungsschreibern,
ihrer Bewunderung für die "Musik" der Ossies Ausdruck zu verleihen.
Für Liebhaber von
Jazz oder klassischer Musik ist es schmerzhaft zu lesen, wie diese gewaltverherrlichenden,
gröhlenden Clowns im Stil von moderner Kunst psychologisch und metaphysisch analysiert
werden.
Einmal mehr zeigt sich die enorme Ueberschätzung des Phänomens Rockmusik.
Jetzt darf sie
sogar, nur um dem kommerziellen Zwang nach "Neuen Formen" (!) zu entsprechen, alle
Regeln politischer Korrektheit ins Gesicht schlagen.
Im amerikanischen Bundesstaat Texas stürmt ein Einzelgänger mit Pistole und Bombe bewaffnet eine Kirche, in der gerade eine Rockgruppe auftritt.
Sieben Kirchengänger werden getötet.
Die gröstenteils jugendlichen Besucher glauben zuerst, die Knallerei gehöre zum Repertoire der Gruppe!!!