Umweltschutz:
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Was man gegenwärtig unter "Umweltschutz" versteht, ist das Pendent zur Sypmptom-Therapie in der Medizin.
Anstatt das Übel an seiner Wurzel zu bekämpfen, behandelt man ausschliesslich die punktuellen Folgen der Bevölkerungskatastrophe.
Lokale Kreuzzüge zur "Verbesserung" der Luftqualität zum Beispiel, sind im besten Fall Feigenblätter, dazu bestimmt, die Blösse der fortschreitenden "Entwicklung" zu bedecken.
Auf den ersten Blick scheint es sinnvoll, zuerst vor der eigenen Türe zu wischen. Vielleicht lässt sich so das nötige globale Umdenken einleiten.
Taboo Breaker erlaubt sich die Wirksamkeit lokaler Symptomtherapien zu bezweifeln.
Haben diese wohlmeinenden Bürokraten wirklich noch nie davon gehört, dass die Rotation der Erde ein Phänomen hervorruft, das man W I N D nennt?
Der Durchgang einer einzigen Kaltfront verschiebt riesige Luftmassen mit der Geschwindigkeit von etwa 30 km/h!
Die von den Politikern erwartete lokale Besserung wird buchstäblich vom Winde verweht; in der Regel nach Osten.