Die monatliche Tabu-Verletzung

Nr. 2 in einer Serie über verdrängte Gegenwartsprobleme


Killer-Religionen

Religiöse Fanatiker sind die wahren Massenmörder, Kriegstreiber und Zerstörer unseres Planeten. Sie waren, sind und bleiben die grösste Bedrohung der Zivilisation, entweder direkt durch das Anführen von Machtkämpfen unter dem Deckmantel der Religion, oder indirekt durch Sabotage auf Ziele der Familienplanung.

Haben Sie schon bemerkt wieviel des endlosen Schreckens des Krieges, des Terrorismus und der gemeinen Gewalt unter dem Deckmantel irgendeiner Gruppierung begangen wird, die behauptet, ihr religiöser Glaube sei das einzige Tor zur Wahrheit und zum ewigen Leben?

Alle religiösen Glaubensrichtungen verdanken ihre Existenz einem einzigen Dilemma in der Tiefe der menschlichen Seele: Die Angst vor dem Tod und die Ungewissheit des Nachhers. Auf diesem Boden haben Menschen unglaubliche Mythen über menschenähnliche Götter (oder besser: Mann-ähnliche Gebilde) aufgebaut und ein bessers "Leben" nach dem Tod in seiner (warum nicht in ihrer) Gegenwart versprochen. Alle traditionellen Religionen stagnierten in einer Epoche, als die Erde Zentrum des Universums und der Mensch die Krone der Schöpfung waren. Keine der aktuellen Religionen scheint bemerkt zu haben, was mittlerweile in der Welt der Wissenschaft geschehen ist.

Obwohl die meisten religiösen Kerngruppen jede von Splitterfraktionen verursachte Gewalt ablehnen, ist ihre eingene Geschichte - die Geschichte der Menschheit überhaupt - ein einziges Epos der Verherrlichung derer, die andere getötet haben um ihr eigenes Credo auszubreiten.

Keine der Weltreligionen nimmt einen klaren Standpunkt gegen Krieg und Gewalt ein - wenigstens nicht gegen die eigenen, die ja im Namen der Bekehrung von Ungläubigen geführt werden.

Keine der gegenwärtigen religiösen Glaubensrichtungen war bis heute in der Lage die Ursache der Hauptbedrohung unseres Planeten zu erkennen: Die Bevölkerungskatastrophe. Im Gegenteil: Fast alle applaudieren die erschreckede Zunahme der Geburtenraten und sei es nur weil die eigene Macht über die Ungläubigen damit gefestigt wird.

Frauen sind die natürlichen Feinde des Krieges. Kein Schmerz ist grösser als der Verlust eines Kindes, das man mit Liebe aufgezogen hat, nur um es an einen sinnlosen Krieg zu verlieren.Die Reaktion der Religionen ist, den Frauen ihre Rechte vorzuenthalten. Lasst sie die Mütter der Revolution sein, lasst sie den Männern dienen und vor allem, lasst sie Kanonenfutter gebären.

Hätten Frauen eine bessere Stellung im Staat, in sozialen und Familienfragen, so könnte die Welt in dreifacher Hinsicht profitieren:

Bitte lassen Sie mich Ihre Meinung zu diesem Thema wissen via  e-mail

Aeltere Taboo-Verletzungen

Back to Home Page